Das Blech hält zusammen, auch wenn sie die Posaunisten gelegentlich als „Hin-und-Her-Trompeter“ bezeichnen. Die Posaunisten wehren sich, indem sie auf den wahnsinnig komplizierten Umgang mit Zug und Quartventil verweisen. Andererseits: So furchtbar viel zu tun haben sie nicht, finden sich im Blasmusik-Repertoire doch vorwiegend harmonische und rhythmische Parts. So mag es nicht verwundern, dass der Posaunist dabei dann gern an biblische Zeiten zurück denkt, als die Posaune noch als Waffe in der Schlacht von Jericho eingesetzt wurde und ein bisschen in der Vergangenheit lebt - meist ein Viertel bis ein Achtel.
Doch erscheint er immer rechtzeitig, wenn es darum geht, ein Solo zu spielen und dabei seinen Zug über den Köpfen der anderen Musiker hinweg zu präsentieren. Erschallt dann die ‚Posaune Gottes’, geschieht etwas (Welt-) Bewegendes, wie die apokalyptische Botschaft aus der Offenbarung beschreibt, aber nicht immer muss dabei etwas einstürzen.
Unsere derzeitgen Posaunisten sind
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Berghammer Fabian
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Luger Alois